Es wird zwischen der bakteriellen Endokarditis und der Endokarditis rheumatica unterschieden.
Die bakterielle Endokarditis stellt meist ein sehr schweres Krankheitsbild dar, das häufig mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen sowie Schweißausbrüchen einhergeht. Die Endokarditis rheumatica verläuft typischerweise subakut, oft auch chronisch.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Bei der bakteriellen Endokarditis ist es extrem wichtig, möglichst rasch mit einer Antibiose zu beginnen. Die Endokarditis rheumatica wird antientzündlich behandelt.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Die Ursachen für die Entwicklung einer Endometriose sind aktuell nicht abschließend geklärt. Als eine mögliche Ursache wird die retrograde Menstruation diskutiert, hierbei fließt die Monatsblutung teilweise rückwärts durch die Eileiter in den Beckenraum, wo Gebärmutterschleimhautgewebe hineinwächst. Auch immunologische Faktoren kommen in Betracht: Das Immunsystem erkennt abnormes Gewebe nicht effektiv als "eigene" Gewebe. Auch eine genetische Disposition erhöht das Risiko.
Symptomatisch treten chronische Unterbauch- oder Beckenschmerzen, besonders während der Menstruation (Dysmenie) und vor/nach der Regel auf. Es können Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie), beim Stuhlgang oder Wasserlassen und insbesondere während der Periode auftreten. Des Weiteren können Müdigkeit, gelegentlich Übelkeit oder be-lastungsabhängige Beschwerden auftreten.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Behandlung folgt dem Grundprinzip: Symptomlinderung, Vermeidung von Folgeerkrankungen und die Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation.
Im Fokus der nicht-operativen Behandlungsoptionen stehen das Schmerzmanagement, die Hormontherapie zur Unterdrückung des Wachstums des Epithelgewebes und Physiotherapie.
Die operative Behandlung wird minimal-invasiv durchgeführt, indem die Endometrioseherde, Verwachsungen und Endometriosezysten entfernt werden. Ziel ist die Schmerzreduktion und Erhaltung der Fruchtbarkeit.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Manche Bakteriengattungen, z.B. Streptokokken der serologischen Gruppe A, sind durch spezielle Enzyme in der Lage phlegmonöse Entzündungen auszulösen. Hierunter versteht man die Ausbreitung von Bakterien in der äußerlich intakten Haut. Das Erysipel ist wegen seiner Ausbreitungstendenz, der Möglichkeit auf Muskeln und Faszien überspringen und in Hohlräume (z.B. Gelenke) nicht zu unterschätzen.
Bei Erysipel findet sich meistens eine kleiner oder größere Wunde als Ausgangspunkt der Entzündung. Diese Wunde zeigt dann typische Wundinfektionszeichen z.B. Überwärmung, Schmerz, Rötung, evtl. Schwellung der Wundränder und Wundheilungsstörungen. Sind die Erreger dieser zunächst lokalen Wundinfektion dazu in der Lage, können sie nun in die intakte Haut um die Wunder herum eindringen. In der Folge breitet sich die Entzündung weiter aus. Da dieser Vorgang in der Haut stattfindet, wird keine Eiterbildung beobachtet.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Als Erstmaßnahme sollte die entsprechend betroffene Extremität ruhiggestellt und eine Kühlung angelegt werden. Es muss i.d.R. antibiotisch behandelt werden, da die Keime in der Haut anders nicht erreicht werden können. Bei rechtzeitiger Behandlung heilt die Wunde gut aus.
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Zu den Faktoren, die das Risiko einer Extrauteringravidität besonders erhöhen, zählen:
Je nach Lokalisation und Stadium der Einnistung und Zustand der Frucht ist das klinische Bild sehr variabel. Als Leitsymptom gilt die Trias aus:
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Meist wird eine diagnostisch-therapeutische Pelviskopie durchgeführt. Vorher muss ent-schieden werden, ob das Organ erhalten werden kann oder entfernt wird. Bei dieser Ent-scheidung spielt beispielsweise auch das Alter und die Familienplanung der Patientin eine Rolle.
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nfsvd