Voraussetzung für die Gallensteinbildung ist meist eine mit Cholesterin übersättigte Gallenflüssigkeit.
Das Risiko an Gallensteinen zu erkranken steigt mit dem Zusammentreffen mehrerer Faktoren:
Es gibt viele Gallensteinträger, die keine Beschwerden haben. Hier verbleiben die Steine meist symptomlos in der Gallenblase.
Die Beschwerden bei symptomatischen Gallensteinen sind zunächst oft unspezifisch. Die typischen Gallenkoliken entstehen bei der Passage einzelner Konkremente durch die Gallenwege. Hierbei klemmen die Steine fest und der Druck in den Gallenwegen erhöht sich. Um die Steine weiter zu befördern, ziehen sich die Muskeln der Gallenwege in Wellen zusammen. Es kommt zu typischen Kolikschmerzen mit wellenartigem Verlauf. Die krampfartigen Schmerzen können wenige Minuten bis, in seltenen Fällen, mehrere Stunden anhalten und von zusätzlichen Symptomen wie z.B. Erbrechen, Übelkeit und Aufstoßen begleitet sein.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Bei asymptomatischen Gallensteinträgern besteht keine Behandlungsnotwendigkeit. Diätetische Maßnahmen, wie z.B. der Verzicht auf fettreiche Mahlzeiten, Alkohol und Nikotin können aber verhindern, dass Beschwerden auftreten oder lindern bereits bestehende Beschwerden.
Bei symptomatischen Steinen ist allerdings fast immer eine Behandlung notwendig. Man unterscheidet zwischen allgemeinen Maßnahmen (z.B. Nahrungskarenz für ca. 24 Stunden), medikamentöser Therapie und einer Beseitigung der Steine durch verschiedene Verfahren.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
SUAVIA Stiftungsklinik Weißenhorn
Fachbereich Allgemein-, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie
T: 07309 870-2550
Günzburger Straße 41
89264 Weißenhorn
Folgende Ursachen können benannt werden:
Folgende Symptome können benannt werden:
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von der Gabe von Antibiotika bis zu operativen Maßnahmen.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Als Gastritis wird eine akute oder chronische Entzündung der Magenschleimhaut bezeichnet. Wir gehen hier auf die chronische Gastritis ein.
Eine chronische Gastritis ist sehr häufig. Je nach Ursache kann die Erkrankung in verschiedene Gruppen unterteilt werden.
Die chronische Gastritis verursacht in vielen Fällen keine Symptome. Nur etwa jeder zweite Patient mit einer histologisch nachgewiesenen Gastritis hat Oberbauchbeschwerden mit Sodbrennen, Appetitlosigkeit und Völlegefühl nach dem Essen. Bauchschmerzen und Blähungen können sich dazu gesellen.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Behandlung der chronischen Gastritis ist abhängig vom Typ der Gastritis.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
SUAVIA Donauklinik Neu-Ulm
Fachbereich Innere Medizin II
T: 0731 804-2301 oder 0731 804-1301
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Eine übergeordnete Rolle bei der Entstehung einer COPD spielt der Zigarettenrauch, eine weitere Rolle spielt die Luftverschmutzung. Infektionen der Atemwege mit Viren oder Bakterien können die chronische Lungenkrankheit verschlimmern.
Die Patienten leiden unter chronischen Husten mit Auswurf (Sputum), der v.a. morgens abgehustet wird. Das Sekret ist weißlich, dünnflüssig oder zäh. Hat der Patient einen Infekt, ist das Sputum gelblich oder blutig. Der Husten tritt häufig in Attacken auf. Patienten mit chronischer Bronchitis haben oftmals morgendliche Kopfschmerzen und nehmen wegen der zusätzlichen Atemarbeit Gewicht ab.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die wichtigste Therapie ist mit dem Rauchen aufzuhören oder andere toxische Substanzen auszuschalten. Bei einer Infektion wird i.d.R. Antibiotika gegeben. Eine COPD wird je nach Schweregrad der Erkrankung stufenweise behandelt. Der Patient sollte ausreichend über seine Erkrankung aufgeklärt und geschult werden.
Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Wir stellen im Landkreis Neu-Ulm mit zwei Kliniken eine hochwertige und wohnortnahe Grund- und Regelversorgung der Menschen sicher. Das Gesundheitzentrum Illertissen bietet mit IllerVita und der Geriatrischen Reha weitere Leistungen im Gesundheits- und Carebereich. Ziel der SUAVIA ist die optimale Gesundheitsversorgung im gesamten Landkreis Neu-Ulm.
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nfsvd